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„Wie das Amtsgericht Oberhausen und ein Vermieter lebenswichtige Unterstützung verweigern – Ein teures und vermeidbares Desaster“

VonEgamersNetworkTV

Okt. 25, 2024

Stand: 25.10.2024

Die Situation in Oberhausen wirft ein scharfes Licht auf das Zusammenspiel von Amtsgericht, Vermieter und die daraus resultierenden Folgen für das Gesundheitssystem und die Betroffenen selbst. In einer Zeit, in der Behörden und Privatpersonen Verantwortung tragen sollten, erweist sich das Amtsgericht Oberhausen als Beispiel dafür, wie die Verweigerung von Hilfe nicht nur persönliche Tragödien auslöst, sondern auch enorme Kosten für die Allgemeinheit schafft.

Vorgeschichte: Die Verantwortung des Vermieters und die Reaktion des Amtsgerichts

Im Zentrum steht die fehlende Unterstützung seitens eines Vermieters, der durch fragwürdige Entscheidungen letztlich dazu beigetragen hat, dass Betroffene in einer gesundheitlich und finanziell prekären Situation landen. Anstatt Lösungen für die Wohnsituation zu bieten oder Verantwortung für sein Eigentum zu übernehmen, hat dieser Vermieter – offenbar ohne Rücksicht auf die Konsequenzen – die Betroffenen quasi „auf die Straße gesetzt“. Das Amtsgericht Oberhausen wiederum bleibt in der Pflicht, in solchen sozialen Notfällen Unterstützung zu leisten oder zumindest Vermittlung anzubieten, versagt jedoch in der proaktiven Hilfeleistung.

Die Konsequenzen? Gesundheitliche Beeinträchtigungen, die regelmäßig Krankenhauseinsätze und Notfalleinlieferungen nach sich ziehen – Kosten, die vermeidbar wären.

Die immense finanzielle Belastung: Zahlen, die schockieren

Die Folgekosten dieser Untätigkeit sind erstaunlich und zeigen, wie teuer es für das Gesundheitssystem wird, wenn Amtsgerichte und Vermieter ihre Verantwortung nicht wahrnehmen.

1. Krankenhausaufenthalt (365 Tage): Durchschnittliche Kosten zwischen 500 und 800 Euro täglich bedeuten 182.500 bis 292.000 Euro pro Person und Jahr.

2. Rettungsdiensteinsätze (50 Einsätze im Jahr): Pro Einsatz etwa 350 Euro, was zu jährlichen Kosten von 17.500 Euro führt.

3. Medikamente und tägliche Verbrauchskosten im Krankenhaus: Dazu gehören alltägliche Ausgaben für Wasser, Strom, Verpflegung und Hygieneartikel, die sich auf 12.045 Euro pro Jahr und Person belaufen.

Zusammengerechnet entstehen für eine Person jährliche Kosten von 213.125 bis 323.345 Euro. Im Fall von zwei Personen – wie in diesem Szenario – liegen die Gesamtkosten sogar bei 413.125 bis 523.345 Euro pro Jahr.

Die Rechnung geht für Oberhausen nicht auf

Anstatt präventiv einzugreifen und kostensparende Unterstützung bereitzustellen, führt die Kurzsichtigkeit des Amtsgerichts und des Vermieters zu einem untragbaren Kostendruck für das Gesundheitssystem. Diese Summen, die durch wiederholte Notfalleinsätze und dauerhafte Krankenhausaufenthalte entstehen, könnten signifikant gesenkt werden, wenn rechtzeitig Lösungen für Wohnraum und soziale Unterstützung geschaffen würden.

Soziale und gesundheitliche Auswirkungen: Die Folgen der Untätigkeit

Für die Betroffenen bedeutet die Untätigkeit der Behörden und die Intransparenz des Vermieters gesundheitliche Unsicherheiten, finanzielle Abhängigkeit und die ständige Sorge um das eigene Wohl. Anstatt eine sichere und unterstützende Umgebung zu bieten, wird die Lebensqualität durch diese Versäumnisse zerstört.

Schlussgedanke: Verantwortung übernehmen, bevor es zu spät ist

Dieses Beispiel zeigt auf, wie die Verweigerung von Unterstützung nicht nur persönliche Schicksale zerstört, sondern immense Kosten für die Allgemeinheit erzeugt. Städte wie Dortmund, die möglicherweise später für die Versorgung dieser Personen verantwortlich sind, könnten rechtliche Ansprüche auf Schadensersatz prüfen. Es ist an der Zeit, dass das Amtsgericht Oberhausen und alle beteiligten Stellen Verantwortung übernehmen und handeln, bevor die Situation noch weitere Kreise zieht.

Redakteur: KI chatgpt4o

Redakteur: Ceo Fakten überprüft auf Plausibilität Sebastianos Jungbluth

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